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Rosi Mittermaier -
           eine bayerische Powerfrau mit Herz!

Erinnern Sie sich an die Olympischen Spiele 1976?
Falls nicht, ist das auch nicht schlimm, denn Sie werden sie trotzdem kennen,
unsere Putepur-Patin Rosi Mittermaier.

1976 gewann sie in Innsbruck zweimal Olympisches Gold und wurde im gleichen Jahr auch Gesamtweltcup-Siegerin  - so wurde aus Rosi Mittermaier die bekannte „Gold-Rosi“.

Rosi Mittermaier 1976 bei den Olympischen Spielen

Rosi Mittermaier 1976 bei den
 Olympischen Spielen in Innsbruck

Aufgewachsen ist Rosi Mittermaier auf der Winklmoosalm bei Reit im Winkl im Chiemgau mit ihren zwei Schwestern Evi und Heidi, die ebenfalls aus dem Profi-Skisport bekannt sind. Zu behaupten, unsere Gold-Rosi wäre schon mit den Skiern an den Füßen geboren, mag etwas übertrieben sein, aber dass für die Mittermaier-Kinder im schneesicheren Reit im Winkl das Skifahren im Winter einfach alltäglich gewesen ist, entspricht sicherlich der Wahrheit. Im Sommer wurden die Skier dann gegen die Bergschuhe ausgetauscht und die umliegenden Berge erklommen. So ging es auch sportlich steil bergauf: Sie wurde nicht nur Qlympia-Siegerin, sondern u. a. auch 16-mal Deutsche Meisterin und 9-mal Weltcup-Siegerin.

Nordic Walking mit Rosi & Christian

1980 heiratete Rosi den Skirennläufer Christian Neureuther, und so verschlug es sie ins alpine Garmisch-Partenkirchen.  Mit den Bergen noch immer vor der Haustür ist die Leidenschaft für die Bewegung in der freien Natur auch nach ihrer aktiven Zeit als Profi-Sportlerin nie abgerissen.
So sind Rosi und ihr Mann Christian, mit dem sie auch zwei erwachsene Kinder hat, Deutschlands bekannteste Vertreter der Trendsportart Nordic-Walking.

Unserer Gold-Rosi liegt es aber nicht nur am Herzen, ihre Mitmenschen für mehr Bewegung an der frischen Luft zu begeistern. Sich auch sozial zu engagieren ist ihr ebenfalls ein besonderes Anliegen. So setzt sie sich u. a. als Schirmherrin der Kinder-Rheumastiftung der Rummelsberger-Anstalten ein und ist Mitglied der Initiative „Bündnis für Kinder gegen Gewalt“ des Bayerischen Ministerpräsidenten. Sie ist Trägerin des Bundesverdienstkreuzes und bekam 2008 für ihr Engagement auch die „Bayerische Staatsmedaille für Verdienste um Umwelt und Gesundheit“ verliehen.

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